Claudia Sokolis-Bochmann

Pastorin, Musik- und Bewegungspädagogin (ARS) mit Zusatzausbildung in Poesietherapie, lehrt ganzheitliche Spiritualität in Gemeindeseminaren, an Bildungseinrichtungen und auf Konferenzen.

Als Tochter eines Malermeisters wurde Claudia 1973 im Ruhrgebiet geboren und ist mit Farben groß geworden. Als Tochter des Meistermalers freut sie sich an der Schönheit der Schöpfung Gottes, spielt mit Farben, Worten und Klängen, nutzt Zeit und Raum für Kreativität, Musik und Gebet, verkündigt das Wort Gottes.

Dankbar ist sie für ihre Schulzeit an einer Freien Waldorfschule, in der sie ihre Gaben entdecken und später durch weitere Ausbildungen entwickeln konnte. Dankbar ist sie für die evangelische Kirchengemeinde, in der sie aufwuchs, begleitet und gefördert wurde, wo Menschen für sie da waren, für sie beteten und sich Zeit für sie nahmen, Fragen nicht ausgewichen sind. Dankbar ist sie, dass das in den evangelisch-freikirchlichen Gemeinden Fortsetzung fand und sie heute als Pastorin im Bund Ev.-Freikirchlicher Gemeinden selbst Menschen zuhören und begleiten kann.

Zunächst absolvierte sie an der Biblisch-Theologischen Akademie in Wiedenest ein Theologiestudium, arbeitete als Diakonin mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendarbeit u.a. im Brennpunkt des Hamburger Schanzenviertels, war Diakonisse und setzte dann ihr Studium der Theologie an der Theologischen Hochschule Elstal fort. Das Thema ihrer Masterarbeit lautete "Therapeutische Aspekte gottesdienstlichen Handelns im Krankenhaus - Exemplarisch dargestellt an der Begleitung von Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit." Daran schloss sich im Vikariat eine Arbeit zum Thema "Tanzen als Sprache des Glaubens. Die Gegenwart Gottes feiern - mit Kopf, Herz und Füßen" an. 

Die Beschäftigung mit ganzheitlicher Spiritualität, Salutogenese, Hörendem Gebet führte sie in Zusatzausbildungen zur Musik- und Bewegungspädagogin, sowie im Bereich der Relativen Solmisation und Poesietherapie.

Als Jugendliche wurde ihr das Bibelwort aus 1. Mose 26,3 zugesprochen. An dieser Zusage hält sie fest und betet, dass der Segen Gottes sich ausbreitet – in ihrem Leben, durch ihre Ehe, mit ihrer Berufung und in der Gestaltung der Gebetsoase:

 Ich will mit dir sein und dich segnen. 

 

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